länger shoppen oder doch nicht?
by .dean on 12/6/2006
vor geraumer zeit habe ich bereits darauf hingewiesen, mittlerweile vom gesetzgeber abgenickt ist die realisierung des theoretischen round-the-clock-shoppings noch reine fiktion. ich verlange nicht das sich jeder kleine laden in unkosten(?) wirft und den vorreiter spielt aber wenn man bei grossen konzernketten wie kaufhof um 19hundert vor die tür gekehrt wird ist das reichlich schwach.
auf dem barcampcologne haben wir bereits im kleinen kreise eine mögliche webzwonull anwendung angekratzt. eine übersicht wo man denn wenn dann länger sein schwer verdientes liegen lassen darf wäre sehr vorteilhaft. hier konnte ich während der _recherche” zumindest eine sporadische auflistung einiger kölner geschäfte finden. immerhin gibts am wochenende eine erweiterung bis teilweise 22uhr. somit vorm feiern nochn strickjäckchen kaufen?
ich als “8stunden+ täglich angestellter” frage mich seit geraumer zeit warum es mir verwehrt bleibt entspannt persönlich z.b. den finanzdienstleister zu belästigen (donnertags bis 18uhr *huiiii*) oder mich beeilen muss zum friseur zu fallen.
der einzelhandel, speziell: online shops, können sich somit noch bis mindestens nächstem jahr entspannt zurücklehnen und haben keine grandiosen umsatzeinbussen zu befürchten wie bei golem.de orakelt wird.
Die längeren Ladenöffnungszeiten werden dem Online-Handel nicht schaden”, bekräftigte Florian Koch vom Bitkom im Gespräch mit dem “Tagesspiegel am Sonntag”. “Beide Handelsformen entwickeln sich in guter Koexistenz.” Im Netz würde vor allem der Preis der Waren für den Kunden wichtig sein.
puh, glück gehabt. ich freue mich auf brauchbare angebote für die lebensmittelbeschaffung und werde dann den gar nicht mehr einkaufen gehen. aber genug gelästert, wer sich den krampf geben will soll es tun, ich werde es tunlichst vermeiden (bis auf freitag!!!1) mir das ganze anzutun.
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