Monatsarchiv für März 2007

Namd Trackback :)

Eventuell hierher verlaufen, weil du grad Radio hörst? Feini, so muss das =) Freut uns natürlich ungemein, heute bei “Der Sendung von und mit Spreeblick” _mitwirken_ zu dürfen.

Um dem Onkel Holgi was unter die Arme zu greifen, listen wir hier ein paar relevante Links und verweisen kackdreist auf unsere Live-Seite, wo Ihr Teilen von uns beim Interview zuschauen sowie direkt per Text _einbringen_ könnt.

Sicherlich wird auch das ein oder andere Wort über die pl0gbar fallen, hier geht es lang zur eigentlichen Homepage und zu etwas mehr Information darf hier geklickt werden.

Wer noch “reinhören” will kann das über den Live-Real-Stream von Fritz! tun.

Zum angesprochenen Twitter Artikel einfach drauf klicken.

Hier noch die vier Interviewten im Scheitel Portrait ;)

foto-881.jpg mco.jpg
foto-877.jpg guy.brush und pinguin

von links nach rechts:
schokodinatorin (bloggt auch auf www.schokodinatorin.de), mc_o, .dean und guy.brush wohnen nur hier ;)

Ebenfalls heute im Interview: Oliver Ueberholz aka webworkblogger.de und Oliver Gassner LiteraturKlowändler.

und jetzt mitgechattet auf http://live.pl0g.de

nachtragend: Paar Stunden später steht schon der Podcast zur Verfügung, pl0gpart ab Minute 34 ;)

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Barcamping – wenn es Wochenende wird in Deutschland

Alle die jetzt auf alkoholisches hoffen, können gleich wieder gehen. Hier gibt es nichts dergleichen. Vielmehr eine Idee, was man als handelsüblicher Geek sinvolles mit seinem Wochenende anstellen kann: Nämlich entweder am 21. und 22. April nach Frankfurt oder am 9./10. Juni nach Hamburg kommen und sich in entspannter Atmosphäre mit Gleichgesinnten austauschen, diskutieren, coden, hacken und socializen. Barcamps sind nichts für “Passivisten”, hier wird gearbeitet und jeder ist gefordert seinen Teil zum Gelingen des Events beizutragen. Belohnt wird man dafür mit einer Menge an Informationen, Visionen, Anregungen und Treffen von Leuten denen man bisher nur Online begegnet ist.

Ein Barcamp ist eine so genannte Un-Konferenz, das Prinzip bricht mit den normalen, starren Konferenzregeln (einer spricht, die anderen schlafen hören zu). Hier machen die Anwesenden das Programm, Sessions werden erst am selben Tag morgens festgelegt, die Teilnehmer stimmen gemeinsam darüber ab. Wer jetzt glaubt das funktioniert nicht, dem sei der Bericht der Neuen Zürcher Zeitung empfohlen, die sich erstaunt zeigte.

Wer sich etwas ins Thema reinlesen möchte: Hier Beitrag von mir, in dem ich die Bewegung mal von ihrer Enstehung bis heute beschreibe und weiter eine Sammlung von Stimmen aus der Blogosphäre zum den vergangenen Barcamp Berlin und Barcamp Köln.

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Gong hat doofe Ohren

gong_pro.jpgWenn ambitionierte Internet- Bürgerjournalisten zitiert werden, sollte dies im besten Fall auch wie geäußert gedruckt werden. Dass das das mit dem Wortlaut teilweise nicht so ernst genommen wird beweist erneut das Volksverdummungs- Listen- Blättchen “GONG“. Unser geschätzter Daniel aka kopfkribbeln.de hat sicherlich eingewilligt, dass seine “Meinung” zum Thema “Ist Reality-TV ein Auslaufmodell?” gedruckt wird- allerdings dann doch wohl nicht so ganz, wie man in seinem Blog- Artikel nachlesen kann.

Dass der “Experte” spätestens im Vergleich zu der gutgeföhnten Tante Julia (Nicolas, RTL2 Unterhaltungschefin, Anm. d. Red.) etwas verkniffen dreinschaut, liegt ausnahmsweise nicht am GONG ;)

Putzig, wie von Senderseite aus versucht, wird dem Reality- Ramsch dann doch noch etwas positives abgerungen. Wie Daniel richtig sagt, ist der Zug bereits seit Anno 2000 abgefahren. Sicherlich, ich habe seinerzeit auch die erste Staffel von BigBrother verfolgt, aber hey, ich war jung und gelangweilt. Wenn ich heutzutage die Flimmerkiste ankurbele und mich in Richtung der Privaten durchzappe, überkommt mich nach spätestens 5 Minuten (also nach der Werbeunterbrechung) der pure Brechreiz. Wenn das Konzept lautet, die Zuschauer dauerhaft zu verdummen, so muss ich eingestehen, dass das aufzugehen scheint. Dass wirkliche Innovationsversuche und der Funke einer Überlegung mittlerweile fast nur noch bei öffentlich- rechtlichen zu finden ist, überrascht nicht wirklich…

kopfkribbeln_header.png

Aber wir wollen jetzt nicht wieder abschweifen und wünschen viel viel Vergnügen beim kopfkribbeln. Hier trifft Design auf Medienanalyse kombiniert mit einem Funken Ironie und Apple. Sehr lesenswert. =)

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panorama der etwas anderen art

Ich bin ja absoluter Fan von Panorama Fotos, aber das, was ich da auf Flickr gefunden habe, uebersteigt die von mir bis jetzt gesehenen Panorama-Shots! Der gute Herr Alexandre Duret-Lutz, mit dem flickr-Benutzernamen “gadl“, hat auf seinem Account ein flickr-set veroeffentlicht, in dem viele Panorama-Shots zu sehen sind. Nein, keine ueblichen! Er hat die 360°-Bilder in Form eines Planeten verbaut, so genannte “Wee planets”. Sehr faszinierend, da es wirklich beeindruckende Bildchen zu sehen gibt. Genug des Vorgeplaenkels, schaut und staunt selbst!

wee_planets

achja, ihr wollt sicher wissen wie der Gute die Planeten gebastelt hat, einmal hier oder direkt im flickr-set:

Converting the panorma into a planet can be done in different ways:
* Dirk Paessler posted a tutorial showing how you can use the “polar coordinates” filter of your photo editor (The Gimp has one)
* Sébastien Perez-Duarte (Seb Przd on Flickr) explored stereographic projections instead, and I find it usually looks far better. Consequently, that’s what I’ve been using too. This can be achieved with the mathmap plug-in for The Gimp. (Do not use the “stereographic projection” that comes with mathmap, it doesn’t do what you want. Just work from this formula.)
If you can’t stand maths, or can’t use mathmap, you can also achieve the stereographic projection using hugin. Please refer to Manu’s explanations.

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stinkende fueße!

stinkendste_bottenMittlerweile bin ich auf den Trichter gekommen, dass Vorlesungen doch fuer etwas gut sind. Naemlich um kuriose Sachen im Indernetz zu entdecken! Ich habe ja schon viel gesehen, vom schoensten Mutter-Tochter Paar bis zum Kommerz-Singvogel, aber das topt alles: Das stinkendste Paar Schuhe of the US and A, NOT? Ein 13 jaehriges Maedchen hat es geschafft, mit Hilfe ihrer transpirierenden Fueße, das stinkendste Paar Schuhe Amerikas zu produzieren! Hut ab, wenn man darauf nicht neidisch sein kann weiß ich auch nicht mehr weiter! Wie stellt man das an? 1. braucht man ne ordentliche Rutsche Schweiß und natuerlich muss man seine Lieblingsschuhe bei allem anhaben, was man so gern macht. z.B. Basketball spielen, Fußball spielen. Das alles natuerlich ohne Socken. Ok, genug geekelt ;) Schaut euch die netten Treter einfach selbst an!

gefunden bei spiegel.de

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