Monatsarchiv für April 2007

Cuba “Night” Clocks

Hach Kinners, man kommt zu nix mehr. Biergarten hier, supi Sonnenschein da, kollektives Webkonferenzen alle zwei Tage. *puh* Damit die Annahme, das diese “Baustelle” ungefüllt zu Grunde geht nicht ins Unermessliche steigt parke ich mal kurz ein wenig “NIGHT” Content und werde mich dann mal an die Gästelisten eMail Spammerei für die pl0gbar am Dienstag machen. Enjoy Life meine Lieben =) Das Wetterchen ist ja wohl der Hammer oder? Bisschen Cuba Feeling, auch weil der Philli grad so drauf steht.

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via Anni (Schokis Schwester) Merci dafür

nachtragend:
ein ham wir noch ;)
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via Buettzr bzw. indirekt auf zefix.twoday.net

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Schau mir auf den Balken, Kleines…

“Ey, keine Fotos! Ich will nicht, dass man mich hinterher auf irgendeiner Flickr.-Seite angucken kann!” Wie oft man den folgenden Satz schon gehört habe, will ich an dieser Stelle mal besser nicht erörtern. Auch auf der re:publica war die Frage ein wichtiges Thema. Darf man “einfach so” Fotos von jemandem online setzen? Vor allem dann, wenn man dabei noch Presserecht und Persönlichkeitsrecht berücksichtigen möchte/soll?

Eine einfache Lösung gibt es nun auch jeden Fall für all jene, die auf BarCamps, Bloggertreffen oder sonstigen Veranstaltungen nicht mehr auf den Fotos auftauchen wollen: Flickrblockr. (Danke an den Tipp von teemow auf Twitter!)

Flickrblockr

Frei nach dem Motto “Zeig ich dir nicht meine Augen, kannst du mir nicht sagen, wer ich bin” kann man mittels der Brille automatisch einen schwarzen Balken vor seine Augen setzen. Das nenne ich mal Anonymität 2.0!

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Aus den Federn, Schlafmütze!

Es gibt Gadgets, die machen das Leben schöner. Es gibt Gadgets, die machen das Leben praktischer. Und dann gibt es auch Gadgets, die gut aussehen. Und zu guter Letzt gibt es Gadgets, die all diese Merkmale gleichzeitig bieten. Auf eines dieser seltenen Gadgets hat Thommy uns hingewiesen.

Wer kennt es nicht. Es ist früh am Morgen. Der Wecker klingelt. Ein Griff auf den Nachttisch und schon ist er wieder aus. Wenn man Glück hat, dann hat der Wecker eine Nachweckautomatik, die nach 5 Minuten nochmal loslegt. Wenn nicht, dann nickt man möglicherweise auch direkt wieder ein und verschläft wichtige Termine.

Nicht passieren kann das mit Clocky. Denn Clocky ist der zuverlässige Partner für all jene, die Probleme mit dem Aufstehen haben.

Clocky

Das Prinzip von Clocky ist schnell erklärt: Drückt man nach dem ersten Klingeln auf die “Schlummertaste”, dann macht sich der Wecker klammheimlich auf den Weg, runter vom Nachttisch in irgendeine weit entfernte Zimmerecke.

Clocky gives you one chance to get up. But if you snooze, Clocky will jump off of your nightstand and wheel around your room looking for a place to hide. Clocky is kind of like a misbehaving pet, only he will get up at the right time.

Und wer sich jetzt ganz und gar keine Vorstellung davon machen kann, der kann sich Clocky mal in Aktion anschauen:

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Erfunden wurde die “Höllenmaschine” übrigens von der Medienwissenschafts- Studentin Gauri Nanda für ein Industriedesign- Seminar. Warum? Vermutlich hat sie dort ein bisschen zu oft den Anfang verschlafen.

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der weltuntergang ist nahe!

bienenja ihr hoert richtig! In the US and A scheint es gerade “drunter und drueber” zu gehen. Warum? Scheinbar gibt es gerade ein paar Probleme mit den Bienchen und Bluemchen. Nein, kein Scheiss! Ihr denkt euch nun bestimmt, was kann an Bienen so besonders sein, dass sie etwas mit einer Apokalypse zu tun haben koennten, außer, dass sie immer in eurem frisch gezapften Bier baden gehen, frisch Gegrilltes als Landebahn missbrauchen oder euch sogar ein wenig piesacken, indem sie euch ihren Stachel Tief ins Gebaelk den Arm oder andere Koerperteile rammen. Die Deutschen Imker bzw. Bienenzuechter sind ein wenig besorgt, da in Amerika nach und nach die ganzen Bienen sterben. Gruende dafuer sind zum Einen Unkrautbekaempfungsmittel, die auf den Feldern versprueht werden um die Pflanzen vor Ungeziefer zu schuetzen. Einen weiteren Grund soll die Gentechnik darstellen. Nicht nur in Amerika scheint dies der Fall zu sein, denn auch in Deutschland scheinen die Bienchen lieber ueber den Jordan zu gehen als brav unsere Bluemchen mit Bluetenstaub zu bestaeuben! Sauerei! Dies soll der Untergang unserer geliebten Welt sein? Scheinbar ja, wenn ich Albert Einstein zitieren darf:

If the bee disappeared off the surface of the globe then man would only have four years of life left. No more bees, no more pollination, no more plants, no more animals, no more man.

Ja Freunde, sollten wir uns nun Gedanken machen? Ich persoenlich seh das ganze relativ gelassen. Uni schmeißen, Job kuendigen und tun und lassen was ich will. Immerhin muss ich die letzten paar Jahre/Minuten/Stunden doch produktiv nutzen nicht wahr?

Nein, vergesst das bitte ganz schnell ;) will ja nicht dafuer verantwortlich sein, dass den Unternehmen jetzt reihenweise Kuendigungen ins Haus flattern. Schoen weiter malochen!

Den kompletten Artikel koennt ihr hier oder auch hier lesen.

via spiegel.de & prisonplanet.com

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Cellity Tweeter – Online-Selbsthilfe-Tool™2GO

“Bedarf erkannt, Kosten (erneut) gebannt”. So oder so ähnlich könnte man die Bemühungen von Cellity wohl beschreiben. Aber fangen wir von vorne an.

cellity_claim_300.jpgDie Idee:

Berlin, die Sonne scheint, Sarik Weber erläutert die Absichten und das Einsatzfeld von Cellity in Workshop1 auf der re:publica. Gegen Ende der Präsentation geht die anschliessende Diskussion u.A. recht schnell in Richtung Twitter, primär zum SMS- Versand nach England (Twitter nutzt einen englischen SMS- Anbieter für den Empfang und Versand). Auf die Anfrage wie viele Leute im Saal denn twittern würden, gehen definitiv zu viele Hände gen Decke. Als dann auch noch angemerkt wird, dass da wohl jemand schon um die 50 SMS versendet hat, muss sich der hier Schreibende dezent an den Kopf fassen, aber nickt dann auch ab, dass es da wohl akuten Handlungsbedarf seitens Unkostendezimierung gibt ;)

Das Problem:

Wie man unschwer lesen konnte, war ich von Twitter mehr als angetan und das hat sich bis zum heutigen Tage (mehr als 1 Monat danach) sogar noch gesteigert. Manche Sachen müssen sich eben erst ein wenig “warmspielen”. Lange Rede kurzer Sinn, von Anfang an war es nicht nur mein Anliegen, eine günstige und verlässliche “Mobile”- Twitter- Option zu haben. Der Browser auf meinem K800i verweigert leider den “Update”- Knopf. Somit interessiert mich primär das “OUT”. SMS für bis zu 49 Cent sind untragbar und nur im absoluten Notfall zu verwenden, einer zumindest funktionellen WAP-Site wurde neulich seitens API der Saft abgedreht. Bleibt fast nur noch 30Boxes, was zwar schon irgendwie klappt, aber dann doch nicht der Knaller ist. Der gute Muhh warf dann im Laufe der Tage mit zwei Java Clients (twitteresce und tinytwitter) um sich, die leider bei mir sowas von komplett nicht funktionierten, dass ich Klappcomputerloses Nerd- Opfer sogar auf so katastrophal idiotische Ideen wie mail2twitter (username&passwort im Betrefffeld, ja ne, ich klar!) zurückgreifen wollte. Spätestens in den Staaten, wo man bekanntlich auch für den Empfang von SMS zahlt, ist also auch das “Incoming” relevant.

cellityregister1.jpg

Eine Lösung:

Umso cooler, dass dann Gutes doch noch besser wird und Sarik samt Team heute den sogenannten “cellity Tweeter” präsentieren. 27kb Java Code ohne großen grafischen Schnickschnack, just Friends- Timeline (die 20 letzten Einträge) sowie Tweet- Option. Listet und schickt bis jetzt ohne Probleme, Timeline waren exemplarisch 871Bytes OUT sowie 24812Bytes IN, 140 Zeichen Twit 1244Bytes OUT und 571Bytes IN. Ich hab mich vor kurzem für so ein Internet-M Paket bei dem Münchner Verein entschieden, 200MB fürn 10er. Selbst mit 10MB sollte man verhältnismäßig weit kommen, behaupte ich mal ;) Wünschenswert wäre noch eine Minimize- Option wie beim Cellity- Client selbst. Müsste zu realisieren sein, oder?

Cellity selbst verdient nichts an dem Client oder an der Nutzung, es fallen ausschließlich die Datenverbindungskosten an. Jedoch ist zu beachten, dass selbige spätestens bei PrePaid- Karten vehement hoch sein können. Es empfiehlt sich, einen Volumen- anstatt Zeitbasiertem Tarif zu wählen (laut meiner Erfahrung). Mehr Info bei Handytarife.de (leider nicht sonderlich aktuell). Ebenfalls ist die Applikation unabhängig von dem normalen Cellity- Programm. Läuft wohl auf jedem Java 1.0/2.0 fähigen Mobiltelefon.

Nachdem man obrige Eingabemaske ausgefüllt hat, bekommt man eine SMS mit dem Download- Link zugesendet. Hierzu muss man kein Cellity Kunde sein, allerdings zur Identifizierung seine Handynummer angeben. Nach dem Empfang der Datei und entsprechender Installation trägt man erwartungsgemäß den Benutzernamen (eMail) und seine Handynummer ein und anschliessend das Passwort. “Tweet” ermöglicht das eintippen der Nachricht (mit T9-Support, zumindest hier), “More” öffnet das Kontext-Menü mit “Update Timeline”, “Login Data” (erneute Passworteingabe), “Tell a Friend” (Bewerbung via SMS) und “Exit”.

Fazit:

Zumindest für mich ist das Problem mit dem “mobilen” Twittern gelöst. Ein schlanker und kosteneffizienter Client, der sicherlich noch weiter verbessert werden kann. Aber für eine Idee, die Ende letzter Woche entstand und heute bereits so gut funktioniert, ziehe ich meinen Hut. Die ein oder andere Nightly Session durften die Entwickler wohl aufs Parkett legen, aber das Ergebnis fingert sich wirklich schon sehr verlässlich, mehr davon :) Ich durfte das ganze schon ein paar Stunden vorher Betatesten und konnte somit 2-4 Worte mehr dazu platzieren.

PS: Screenshots werden bei Zeiten nachgereicht.

Nachtragend: Hier die versprochenen Screenshots (merci Jay16K). Ebenfalls der Hinweis auf Version 1.1.5 die ein gehöriges Feature Plus erfahren hat. Prima Cellity, die gewünschte “Minimize-Funktion” s. oben wurde ebenfalls nachgereicht.

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