Ganz allein auf hoher See
07/4/2007Sie haben sich gefreut auf einen ruhigen und beschaulichen Einsatz in so manchem amerikanischen Hygiene-Domizil. Pustekuchen. Was die Kleinen erwartet hat war arktisches Packeis, turbulente Windböen, unermütlich gleißendes Sonnenlicht und durschnittliche 11 km Tagespensum. Immerhin sind sie gut rumgekommen, die schnuckeligen Racker. Hawaii, Indonsien, Südamerika, Grönland, Island, USA, Kanada und Australien klingen erstmal nach Reisekatalog. Das Reisetempo war stets gemütlich und somit wurde der Trip auf nunmehr 15 Jahre ausgeweitet. Das auf jeden der Reisenden auch noch 100$ Kopfgeld angesetzt wurde, wirkt nach den Strapazen etwas befremdlich, der Wissenschaft einen Bärendienst zu erweisen sollte sich für die rudelplanschenden Protagonisten anderweitig auszahlen…
foto von sharynmorrow unter CC
Was diese Bilder nun bitteschön mit dem reißerischen Fließtext dort oben zu tun haben, lest ihr am besten selbst bei der Süddeutschen.
via 1live On-Air-Radio


