Runter mit den Hosen oder besser: Big City Life

halbedoppelbank

Foto von Dennis Gerbeckx unter CC

Ständige Prollereien und Pöbelattacken frustrierter Jugendlicher gehören heute zu jeder Großstadt, wie Blitzlichtgewitter an Sehenswürdigkeiten – keiner kann es leiden, aber wenn es nicht da ist, kommt man sich komisch vor. Als wäre man von der Stadt ins Dorf gekommen.

Dass man sich von urbanen Jungs mit 3 spärlichen Haaren auf der Backe nicht alles gefallen lassen muss und dass unkonventionelle Maßnahmen überraschend effektiv sind, zeigt dieses Beispiel aus einer Berliner U-Bahn:

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Eigentlich wollte ich euch auch noch den tollen Aufmerksamkeits-Test zeigen, welchen ich heute morgen im Web entdeckt hatte, jedoch kam Johnny H. aus B. mir zuvor.

Message des Tages, frei nach Immanuel K. aus K.:

Habe Mut deine Augen mit Verstand zu benutzen und lass dir nicht ans Bein pinkeln.

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4 Kommentare zu “Runter mit den Hosen oder besser: Big City Life”


  1. 1 Stefan

    Zack, da isser nackisch.

    Eigentlich war ich mal wieder auf der Suche nach dem Beitrag “Endlich nicht mehr nackt

  2. 2 TrWord

    thanks

  1. 1 Visa für Stefan | I Don´t Think So
    Pingback am 19. Mrz 2008 um 23:06
  2. 2 sgeht oder sgeht nicht, mit dem Nokia N95?
    Trackback am 11. Okt 2008 um 14:21

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