Kabellose Datenübertragung zwischen Computern und dem Internet ist nichts Neues. Dass für nen schmalen Kurs jetzt aber sogar Digitalkameras dazu in der Lage sind finde ich großartig. Ohne dicken Hardware-Zusatz, einfach nur per SD-Karte ermöglicht dies die Firma “Eye-Fi” aus Mountain View, California. Aber seht selbst, wie das funktioniert:
Monatsarchiv für Januar 2009
Vielleicht ist der ein oder andere dazu geneigt, in Ansaetzen zu denken : ALLES SCHOENE MACHT DER MAI und sehnt sich nach etwas Frischluft im Alltagstrott . Warum auch nicht, denn was mich betrifft, ich bin des grauen Wetterschleiers samt der damit einhergehenden Temperaturen recht ueberdruessig.
Online hingegen ist die frische Fruehjahrsbrise offenbar schon ausgebrochen, denn einige Dienste kommen mit einem smoothy Update oder Redesign daher.
Einer derer waere zum Beispiel identi.ca Aber auch MobyPicture .
Mobypicture, einer meiner kleinen Webrosinen, welche ich vor einiger Zeit hier in Kuerze beschrieben,
MobyPicture ist eine Art Fotoblog welches man mittels seines Handys “fuettern” kann . Zudem ist eine Kommentarfunktion integriert mit begleitender Bewertungsoption der Bilder . Derzeit kenne ich keinen Dienst, der das senden von Pics via MMS oder email derart einfach gestalten laesst.
startet das Jahr 2009 aus der Pool Position. Zum einen mit einem frischem Relaunch …
‘Mobypicture : the power of the mobile blogging’ weiterlesen
Für mich DIE Entdeckung des Designcamps 2009 am Wochendende in Köln. Malte hat sauber vorgelegt und seine Session direkt an den Anfang des Samstags gepackt. Nach der obligatorischen Frage, woher man denn sein Wallpaper beziehen könnte und der freundlichen Antwort war ich direkt ab der ersten Slide mehr als begeistert von seiner kreativen Art. Dass er zusätzlich noch sehr ehrlich und offen präsentiere, rundete das ganze ab. Er titelte das Ganze als: “Etablierung als Designer”
Besonders Slide 15 mit den Worten “Partizipieren, Kooperieren, Chancen erzeugen” spricht mir sowas von aus der Seele. Den Arsch hochbekommen, mit Leuten im Gespräch sein, neue Wege bestreiten und das allgemein gesprochen: egal, ob als Designer oder sonst was.
Wie nicht anders zu erwarten, fetzt sein Blog und seine anderen Arbeiten als Kommunikationsdesigner genauso.
Nachrichten, Inspirationen und Gedankenanstöße jeglicher Art können gern per Post, Email oder am Liebsten persönlich in meinem Atelier bei Kaffee und guter Laune vorbeigebracht werden.
Das wurde auch in der Session deutlich, dass er trotz toller neuer Möglichkeiten mit dem Interwebs nach wie vor einen sehr hohen Wert auf das Zwischenmenschliche legt und den persönlichen Kontakt zu Kunden pflegt.
Dem kann ich mich nur anschließen und mich für eine sehr coole Session und neue Gedankenanstösse bedanken. Ich hoffe, man sieht dich auf dem ein oder anderen Camp oder Veranstaltung wieder. Also absoluter Abonnier-Befehl von mir aus. Ebenfalls, wie es sich gehört auf Twitter, Flickr und weiterem Schnicki-Schnacki unterwegs.
Manche erinnern sich vielleicht noch an die kiloschweren Analog-PDFs a.k.a. “Bücher”: manche helfen dabei, sich sinnvoll zu ernähren, andere klären die ultimative Frage des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest und wiederum andere sollen den Leser schlichtweg erheitern.
Letzteres ist ab Morgen wieder zu haben: “Wehe, Du kotzt mir auf die Theke” von Miguel Fernandez, Cartoonfans kennen ihn aus MAD und Netz.

Gruppenzwang ausübende Karnickel, ignorante Naturfilmer und Theken (nicht-)bekotzende Walfische geben sich Seite für Seite die Klinke in die Hand. Warum Du das Buch dringend kaufen solltest? Diese Frage beantwortet der Autor so:
1) Das Buch ist gut für Dich! Lachen baut nämlich Stress ab, stärkt Muskeln und Abwehrkräfte und verlängert somit Dein Leben!
2) Das Buch ist gut für Deutschland! Konsum ist gut für die deutsche Wirtschaft! Das Buch käuflich zu erwerben bedeutet, dass Dir in diesen schweren Zeiten 82 Millionen Bundesbürger dankbar sind!
3) Auf den Kopf gelegt schützt das Buch dank neuestem Druckverfahren vor kosmischen Strahlen, mit denen Außerirdische Gedanken lesen können.

Mehr von Miguel findet ihr hier, ein paar Leckerchen schon nach dem “More”-Tag.
Ihr wisst, was jetzt zu tun ist: Kaufen!
Zu aller erst, vielen Dank in Richtung imaginaeres pl0g HQ fuer die Aufnahme in die Riga der hier schreibenden Zunft.
Um mich in kuerze etwas vorzustellen, moechte ich ein Zitat, welches an sich aus dem Munde des Herrn Rüdiger Hoffmann bekannt, doch diese Woche als Overtuere in einem Blog, welches diese Woche “ueber den Tisch ging”" verwendet wurde, nutzen.
“Hallo erstmal”
Mein Name ist Pierro Marie und meine Zelte stehen in Berlin. Meine beruflichen Wurzeln sind mit der Photography verwachsen, wobei ich derzeit als Grafiker taetig bin. Auch ist mir das online Dasein des “Mitmachnetzes” kein Fremdes.
Hierzu zaehle ich auch die Twitter Platform. Mir und den hier Lesenden sicherlich bekannt, macht dies nicht die Masse aus, denn ich war nicht minder bei den Worten der Frau Nicole Simon ueberrascht, zu lesen, dass gar wenige Twitter kennen.
So sagt Sie in einem Interview “Es gibt in Deutschland schätzungsweise einige zehntausend Twitterer“. Als Result waeren dies weniger als 1% deutsche Twitter User ! Wird @PickiHH mit ihren Wort “Microbloggen wird kein Mainstream in Deutschland” recht behalten ?





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