Immer mehr Menschen versuchen sich auch als Hobby-Designer und gestalten Grußkarten, Einladungen oder sogar Homepages selbst. Zur Gestaltung gehört natürlich auch die richtige Wahl der Schrift. Diese Wahl geht manchmal voll in die Hose. Wenn ein Duftspray-Hersteller am Design spart, kommt zum Beispiel solch ein Typographie-Gau heraus:
Du weißt, dass Du es besser drauf hast, kombinierst gerne verschiedene Fonts? Dann dürfte dich diese tolle Sammlung von print24.com interessieren. 50 Schriften aller Art zum kostenlosen Download. Mein persönlicher Favorit aus dieser Auswahl ist “akashi”, auch wenn serifenlose Schriften immer starke Erinnerungen an “Comic Sans MS” weckt…
Etwas älter, aber vor allem für Typo-Neulinge interessant: Der Polylux-Podcast zur Typo 2008.
Das geliebte iPhone ist ein tolles Gerät. Das Tollste an dem Gerät: Es tut das, was es tun soll, auf recht einfache und verständliche Weise. Da die Gerätschaften von heute immer mehr könnten und immer billiger produziert werden sollen, sind sie auch anfälliger für Fehler oder Ausfälle. Mein weißes iPhone 3G zum Beispiel hatte diese typischen kleinen Risse im hinteren Cover. Die Haarrisse wurden mit der Zeit größer und tauchten an folgenden Stellen auf: An den Schrauben unten am Dock-Connector, am Dock-Connector selbst, am Mute-Schalter und oben am Sleep-Schalter. Sie verursachen zwar keine weiteren Schäden, aber man weiß ja nie. Mehr zum Thema iPhone Sprünge und Risse
Also habe ich das iPhone (Gerät Nummer 1) kürzlich eingeschickt, denn die Garantie-Zeit (1 Jahr bei Apple weltweit) läuft in ein paar Wochen aus. Bei jedem Apple Service-Fall bekommt man von Apple e-Post über den aktuellen Bearbeitungstand, damit man weiß, wann das Gerät eingetroffen ist, was gerade daran gemacht wird und wann das Gerät Apples Standort verlässt. Ich mag das. Zum Abrufen des Status geht man auf diese Seite und gibt Seriennummer und Bearbeitungnummer an.
Screenshot vom Reparaturstatus, hier der Austausch über Apple Service
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der pl0gbar fand am Dienstag, den 22.09.2009 statt. Für die Besucher der pl0gbar Stuttgart #18,5 gab´s Leckerschmecker Futter: Mit 20 TeilnehmerInnen stürmten sie das Tafelhaus in der Pampa-Metropole Backnang. Angeleiert hatte die Spezial-pl0gbar Stuttgart-Captain Dirk Baranek, der bei einer seiner Restaurant-Tourneen auf den jungen talentierten Gastronom Lars Schürer (lohnenswertes Foodporn Twitter Profil) traf. Der Deal war: 4 Gänge High-End-Futter für 30 €, was bei der Qualität der verwendeten Produkten und dem netten Ambieten und fabelhaften Service (Servicechefin ist Lars´ Frau) ein echtes Schnäppchen war. Diesen Deal konnte man nicht ausschlagen..
Trotz mehrfachem Stau-Stopp und knappem Zeitplan rasten wir (@schokodinatorin – Pilotin, @dotdean – Navigator, @mc_o – Rückbanksitztester) also nach Feierabend im @mazdatiffy mit nahezu Schallgeschwindigkeit über die Autobahn von Offenburg nach Stuttgart. Kaum angekommen und hingesetzt wurde auch schon losgelegt:
Für mein derzeitiges Praktikum ca 130km von Heimat und Frauchen entfernt suchte ich nach einer möglichst günstigen (siehe: Praktikum) Lösung möglichst häufig pendeln zu können. Mit dem superfluffig einfachen Grapher Programm unter OS X habe ich mir mit den Resten meiner Analysis-Kenntnisse einige Kurven zusammengebastelt und damit die günstigste Möglichkeit errechnet. Ergebnis: Bahncard 50 für 115€ (weil Student) ist auf Dauer mein Ding.
Da es Sonntag am Abend war und ich so unglaublich modern und online und alles bin, habe ich mich direkt bei bahn.de angemeldet und die Bahncard bestellt. Laut AGB und Infoböxchen beim Bestelltvorgang und in der Bestellbestätigung per Mail dauert die Bestellung einer Bahncard ca 9 Tage. “Na gut,” dachte ich, “fährste halt erst nächste Woche günstig durch BaWü. Am Schalter bekommt man (egal welche Bestellung) sofort eine vorläufige Bahncard ausgestellt und kann also direkt lossparen. Warum das Online bei Vergünstigten Bahncards nicht gehen soll, will mir nicht ganz klar werden.
Seit gut einer Woche bietet Navigon im AppStore seinen MobileNavigator fürs iPhone an. Voraussetzung ist die iPhone Software 3.0. Mit der plötzlichen Veröffentlichung der Software hat Navigon der Konkurrenz von TomTom ordentlich das Geschäft versaut. Die niederländische Navi-Schmiede TomTom hatte vollmundig mit einer Navigationssoftware UND iPhonehalterung mit GPS Verstärker geworben, die “diesen Sommer” erscheinen sollte. Bisher ist aber weder ein genauer Release-Termin, noch die App aufgetaucht. Navigon hat sich derweil mit einer Europaversion und einer D-A-CH-Version an die Spitze der Verkaufsschlager im iTunes AppStore gekämpft.
Ich habe vor kurzem die 360MB der D-A-CH-Version heruntergeladen, installiert und den ersten Trip mit dem MobileNavigator auf meinem iPhone 3G (ohne S aber mit 3.0) hinter mich gebracht und möchte ein kurzes Statement dazu abliefern.
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!