© by Frank Chimero
Derzeit wird, dies nicht selten, ueber Social Media und dessen “Speckguertel” hin und her philosophiert . Obgleich ein Umschwung des Netzes und dessen Anwendung sowie Nutzung merklich stattfindet, denke ich, sind wir fernab des Machbaren.
Aber es wird rege thematisiert:
‘Der unbehagte Gang. Doch mit welcher APP ?’ weiterlesen
Seit gut einer Woche bietet Navigon im AppStore seinen MobileNavigator fürs iPhone an. Voraussetzung ist die iPhone Software 3.0. Mit der plötzlichen Veröffentlichung der Software hat Navigon der Konkurrenz von TomTom ordentlich das Geschäft versaut. Die niederländische Navi-Schmiede TomTom hatte vollmundig mit einer Navigationssoftware UND iPhonehalterung mit GPS Verstärker geworben, die “diesen Sommer” erscheinen sollte. Bisher ist aber weder ein genauer Release-Termin, noch die App aufgetaucht. Navigon hat sich derweil mit einer Europaversion und einer D-A-CH-Version an die Spitze der Verkaufsschlager im iTunes AppStore gekämpft.

Ich habe vor kurzem die 360MB der D-A-CH-Version heruntergeladen, installiert und den ersten Trip mit dem MobileNavigator auf meinem iPhone 3G (ohne S aber mit 3.0) hinter mich gebracht und möchte ein kurzes Statement dazu abliefern.
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
‘darf ich vorstellen - Navigon MobileNavigator für iPhone’ weiterlesen
Flickrphoto © by kalandrakas
Die Microblogging Platform Twitter wird von User zu User anders gehandelt, angewandt und meinet wegen auch verstanden; siehe Twitter - The next big Nervensäge .
Wer selbige nutzt, dem wird mit Sicherheit die, zu meiner nicht geringen Verwunderung recht langlebige Twitter Meme (Was sind Meme im Web? Eine Definition) #FollowFriday nicht entgangen sein.
Der #FollowFriday, ins Leben gerufen durch den Herrn Micah Baldwin (@Micah), ist eine nette Moeglichkeit, andere User auf Empfehlungen wieder Anderer kennenzulernen. Man strandet manchtags gar auf interessenten Twitter Timelines, die nicht ausschliesslich, basierend auf das 140 Zweichenlimit, ueber Katzen, notwendige Frischluftzufuhr oder Nahrungsaufnahme ihre Finger ueber die Tatstatur kreisen lassen.
‘Sundayhug the new Twitter meme ?’ weiterlesen
oder: (Buzzwordbingo-Karten jetzt auspacken) “Der nächste Schritt zum Microgrouping™”
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
Eröffnend: Es gibt immer noch die nachhaltigen Forderungen, dass Twitter eine Gruppenfunktionalität realisiert. Eine der innovativsten und brauchbarsten Neuerungen bei Friendfeed ist die Friend List Funktion. Man hat dadurch die flexible Möglichkeit die Buddys zu clustern, was spätestens bei einer Anzahl von 20+ absolut sinnvoll ist. Der Twitter Air-Client Tweetdeck erfreut sich vorallem durch das Group-Feature massiver Beliebtheit. Hier kann man ebenfalls frei konfigurierbar seine “Followings” in einzelne Reiter einsortieren. Ich habe mir die iPhone Applikation Summize (speicherbare Batch-Konfiguration für die Twitter Suchseite) so eingerichtet, dass sie neben der üblichen Ego- und Interessensuche auch from:twittername für einige wenige ausgewählte Freunde listet. Somit verpasse ich auch unterwegs keines ihrer Updates im allgemeinen Rauschen der 1292, denen ich nach wie vor gewillt zuhöre. Andere aktive Twitter Nutzer haben sich weitere (geschützte) Twitter Accounts eingerichtet, um somit eine gesonderte Team-Kommunikation abzubilden. Es besteht aus meiner Sicht definitiv Bedarf, zumindest temporär, die Informationen aus den diversen Lifestream- und Microblogging-Kanälen zu verdichten und punktuell einzelne Personen zusammenzufassen. 
Microgrouping mit thumbdive:
‘darf ich vorstellen - thumbdive.com’ weiterlesen

Und nein, es handelt sich nicht um eine TED-Umfrage, die sowieso wieder gefälscht wird. TED.com ist die noble Geste einer sehr hochgepriesenen und angesehenen Vortragsreihe, die kostenlos und (fast) ohne Werbung dem Rest der Welt zur Verfügung gestellt wird. Die Videos sind Aufnahmen der jährlich in Carlifornien stattfindenden TED-Conference, bei der 1000 internationale Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen, gegen eine Teilnehmergebühr von 6000$ die Möglichkeit haben, ihre Ideen, Erfindungen, Meinungen und ihre Wünsche den Menschen näher zu bringen. TED wurde 1984 von Richard Saul Wurman ins Leben gerufen. Richard hörte 2002 auf und seit dem hat der Gründer des bekannten IGN-Imperiums Chris Anderson nach dessen Verkauf das Amt des Kurators
übernommen. “Ideas worth spreading”, so lautet der Slogan von TED, übersetzt heißt das:”Ideen, die es wert sind verbreitet zu werden” und die Meisten sind es wirklich. Die TED-Teilnehmer, deren Ideen die die Jury am besten findet haben die Chance auf den TED-Prize, welcher seit 2005 verliehen wird und mit einem Preisgeld in Höhe von 100.000$ dotiert ist, um die prämierte Idee oder den prämierten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen oder zu unterstützen. TED ist die Abkürzung für „Technology, Entertainment, Design “, aber das sind längst nicht alle Themen, die bei TED-Konferenzen zur Sprache kommen. Oft geht es auch unter anderem um soziale und politische Themen. Es gibt ein paar Regeln bei TED, so darf der Vortraghaltende auf der TED-Bühne z.B. ein Zeitlimit (meistens so an die 20 Min.) nicht überschreiten und abgelesen werden darf auch nicht um die Vorträge lockerer aber dennoch zielgerichtet zu gestalten. Bei TED zu finden sind auch bekannte Teilnehmer wie Al Gore, Bill Clinton, James Nachtwey und andere. Ebenfalls empfehlenswert ist das Blog von TED. Alles in allem ist TED meiner Meinung nach eine wirklich interessante und inspirierende Institution mit einem gut umgesetzten Webauftritt.
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
Hier ist eine kleine Auswahl meiner Favorites:
‘darf ich vorstellen - ted.com’ weiterlesen
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