Der Spaß bei location-based-Games wie Gowalla kommt sicherlich auch mit der Sammelei von Abzeichen und virtuellen Dingen (“items”). Profi-Sammler sind immer auf der Suche nach neuen Hilfsmitteln, die mehr Erfolg beim Spielen ermöglichen sollen. So auch Gowalla Sniffer. Die neue iPhone-App (Link zum iTunesStore) will “the MUST HAVE iPhone App for hardcore Gowalla users” sein. Dies gelingt leider nicht. Im folgenden Bericht zeige ich, was Gowalla Sniffer kann und nicht kann, aber gerne können würde.
Das Hauptmenü der (etwas hässlichen) iPhone-App gliedert sich in die vier Elemente “sniffer”, “trackr”, “monitor” und “items”.

In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
‘Darf ich vorstellen – Gowalla Sniffer’ weiterlesen
© by Frank Chimero
Derzeit wird, dies nicht selten, ueber Social Media und dessen “Speckguertel” hin und her philosophiert . Obgleich ein Umschwung des Netzes und dessen Anwendung sowie Nutzung merklich stattfindet, denke ich, sind wir fernab des Machbaren.
Aber es wird rege thematisiert:
‘Der unbehagte Gang. Doch mit welcher APP ?’ weiterlesen
Seit gut einer Woche bietet Navigon im AppStore seinen MobileNavigator fürs iPhone an. Voraussetzung ist die iPhone Software 3.0. Mit der plötzlichen Veröffentlichung der Software hat Navigon der Konkurrenz von TomTom ordentlich das Geschäft versaut. Die niederländische Navi-Schmiede TomTom hatte vollmundig mit einer Navigationssoftware UND iPhonehalterung mit GPS Verstärker geworben, die “diesen Sommer” erscheinen sollte. Bisher ist aber weder ein genauer Release-Termin, noch die App aufgetaucht. Navigon hat sich derweil mit einer Europaversion und einer D-A-CH-Version an die Spitze der Verkaufsschlager im iTunes AppStore gekämpft.

Ich habe vor kurzem die 360MB der D-A-CH-Version heruntergeladen, installiert und den ersten Trip mit dem MobileNavigator auf meinem iPhone 3G (ohne S aber mit 3.0) hinter mich gebracht und möchte ein kurzes Statement dazu abliefern.
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‘darf ich vorstellen – Navigon MobileNavigator für iPhone’ weiterlesen
Flickrphoto © by kalandrakas
Die Microblogging Platform Twitter wird von User zu User anders gehandelt, angewandt und meinet wegen auch verstanden; siehe Twitter – The next big Nervensäge .
Wer selbige nutzt, dem wird mit Sicherheit die, zu meiner nicht geringen Verwunderung recht langlebige Twitter Meme (Was sind Meme im Web? Eine Definition) #FollowFriday nicht entgangen sein.
Der #FollowFriday, ins Leben gerufen durch den Herrn Micah Baldwin (@Micah), ist eine nette Moeglichkeit, andere User auf Empfehlungen wieder Anderer kennenzulernen. Man strandet manchtags gar auf interessenten Twitter Timelines, die nicht ausschliesslich, basierend auf das 140 Zweichenlimit, ueber Katzen, notwendige Frischluftzufuhr oder Nahrungsaufnahme ihre Finger ueber die Tatstatur kreisen lassen.
‘Sundayhug the new Twitter meme ?’ weiterlesen
oder: (Buzzwordbingo-Karten jetzt auspacken) “Der nächste Schritt zum Microgrouping™”
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
Eröffnend: Es gibt immer noch die nachhaltigen Forderungen, dass Twitter eine Gruppenfunktionalität realisiert. Eine der innovativsten und brauchbarsten Neuerungen bei Friendfeed ist die Friend List Funktion. Man hat dadurch die flexible Möglichkeit die Buddys zu clustern, was spätestens bei einer Anzahl von 20+ absolut sinnvoll ist. Der Twitter Air-Client Tweetdeck erfreut sich vorallem durch das Group-Feature massiver Beliebtheit. Hier kann man ebenfalls frei konfigurierbar seine “Followings” in einzelne Reiter einsortieren. Ich habe mir die iPhone Applikation Summize (speicherbare Batch-Konfiguration für die Twitter Suchseite) so eingerichtet, dass sie neben der üblichen Ego- und Interessensuche auch from:twittername für einige wenige ausgewählte Freunde listet. Somit verpasse ich auch unterwegs keines ihrer Updates im allgemeinen Rauschen der 1292, denen ich nach wie vor gewillt zuhöre. Andere aktive Twitter Nutzer haben sich weitere (geschützte) Twitter Accounts eingerichtet, um somit eine gesonderte Team-Kommunikation abzubilden. Es besteht aus meiner Sicht definitiv Bedarf, zumindest temporär, die Informationen aus den diversen Lifestream- und Microblogging-Kanälen zu verdichten und punktuell einzelne Personen zusammenzufassen. 
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