11/21/2010
Nach der Macbook Dockingstation Nennung neulich hab ich da wieder so ein kleines feines Zubehör Teil rausgekramt, das aber mit einer ähnlichen Verfügbarkeit glänzt. Die sagenumwogene “Induktionsladung” kursiert ja schon seit geraumer Zeit in der Techszene und so langsam schlagen auch diverse Geräte auf. In USA haben wir eine Lösung von einem Batteriehersteller gesehen, um 3-5 Mobiltelefone unterschiedlichster Hersteller mit entsprechenden Spezial-Akkus zu versorgen.
Recht neu am Start ist der sogenannte Magic Charger der Firma mobeetechnology für die, von mir sehr geschätzte, Magic Maus von Apple.

Das ganze besteht aus dem Akkuset (Akku inkl. gewohnter “Bodenplatte”) und der Ladeplatte, die via USB mit dem Computer oder USB-Hub verbunden werden kann. Dann ansich nur noch Nager drauf: Fettig. Bzw. startet dann der Ladevorgang per Induktionsmagie. Grob 5 Stunden ziehen ins Land bis das Moped wieder voll geladen ist. Über Nacht ja nicht das Thema. Puristen werden berechtigt fragen, warum man nicht einfach die Akkus über Nacht in die Steckdose…. und JA ich habe einen dezenten Hau was Dockinstations angeht. Außerdem gebührt diesem Geniestreich des Perepherie Designs auch eine ansprechende Ruhestelle.

Mal sehen, wann das gute Stück bei Amazon oder sonst einem vertrauenswürdigen Anbieter verfügbar ist. Gadget Mutterschiff engadget.com hat neben einem Review und der Bildergalerie auch das, nach dem Bruch, aufgeführte Video online gestellt.
JETZT AUCH BEI AMAZON:
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05/6/2010
Der Spaß bei location-based-Games wie Gowalla kommt sicherlich auch mit der Sammelei von Abzeichen und virtuellen Dingen (“items”). Profi-Sammler sind immer auf der Suche nach neuen Hilfsmitteln, die mehr Erfolg beim Spielen ermöglichen sollen. So auch Gowalla Sniffer. Die neue iPhone-App (Link zum iTunesStore) will “the MUST HAVE iPhone App for hardcore Gowalla users” sein. Dies gelingt leider nicht. Im folgenden Bericht zeige ich, was Gowalla Sniffer kann und nicht kann, aber gerne können würde.
Das Hauptmenü der (etwas hässlichen) iPhone-App gliedert sich in die vier Elemente “sniffer”, “trackr”, “monitor” und “items”.

In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
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04/21/2010
Sowas erfreut ja meine Gadgetverseuchte Seele. Schon unter Windowsfahne seinerzeit habe ich regelmäßig nach passenden Dockingstations fürs tragbare Ausschau gehalten aber mich ansich immer, vernünftigerweise, von den hohen Kosten abschrecken lassen. Seit meinem ersten iBook damals habe ich zumindest das Interesse nicht verloren aber eben nie eine wirklich ansprechende und halbwegs finanzierbare Lösung entdecken können die Apfelkiste sinnvoll verkabelt auf den Schreibtisch zu platzieren.

Hengedocks geht sogar noch einen Schritt weiter und bewirbt ebenfalls den Aufbau als Instant-Mediastation im Wohnzimmer oder wo auch sonst immer bei Euch große Displays rumstehen. Für 60$ (aktuell umgerechnet ca. 45€) zudem noch zu einem sehr attraktiven Preis. Wie sie das schaffen sieht man dann erst beim zweiten Blick:
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03/24/2010
Jahr für Jahr feiert die Technogemeinde in Deutschland zu den Beats aus aller Welt: Beim Time Warp 2010 mit dabei sind Top-Acts wie Sven Väth, Ricardo Villalobos und Richie Hawtin. Letzterer präsentiert beim Time Warp auf dem Maimarktgelände in Mannheim sein alter Ego “Plastikman“. Sicher ein Highlight!

Foto von Sebastian Niedlich unter CC
Damit geeky Fans (wie ich) auch während des Events nicht den Überblick verlieren, welcher Act gerade wo für Stimmung sorgt, habe ich mal schnell einen Kalender für die Time Table angelegt. Darin findet man alle DJs mit dem jeweiligen Floor und der Uhrzeit und einen Link mit weiteren Informationen auf der offiziellen Time Warp-Seite.
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03/14/2010
Lange Zeit sah ich Gowalla – das Spiel rund um reale Orte und virtuelle “items” – nur als netten Zeitvertreib und besonders schicke App für Geocaching-Fans. Man sammelte viele verschiedene items, die man über die angelegten Spots tauschen konnte. So erlangte man gowallischen Ruhm in Form von Stamps und Pins.

Mittlerweile ist Gowalla2.0 (wer? was? wie? Vorstellung Gowalla im pl0gscreencast #06) erschienen. Die neue Version der iPhone App bringt diverse Features mit:
- Foto-Upload und Kommentare: können jetzt zu jedem Spot hinzugefügt werden, das stärkt ganz klar den Community-Charakter
- Hot Spots: eine Auswahl der beliebtesten Spots in deiner Nähe, damit du die wichtigsten Orte immer im Blick hast
- Mehr Info (inklusiver schmoover GoogleMaps-Integration) zu den jeweiligen Spots
- Design-MakeOver: übersichtlicher, logischer aufgebaut und wesentlich mehr Funktionen in Sachen Spots, Freunde, Freundesfreunde und Facebook/Twitter
- Performance-Probleme: die App ist dank der neuen Features wesentlich ruckeliger geworden (3G und laut @insk auch 3GS)
Wenige Tage vor dem Update der iPhone App wurde auch die Webseite gowalla.com deutlich überarbeitet und mit dem neuen Design angestrichen. Auch wenn die neuen Features von Gowalla2.0 keine Revolution im “location-based-App-Segment (was´n Wort..) einläutet, sondern eher nur den State-of-the-Art herstellt, hat mich das Update und Redesign zum Nachdenken gebracht:
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