Lange Zeit sah ich Gowalla – das Spiel rund um reale Orte und virtuelle “items” – nur als netten Zeitvertreib und besonders schicke App für Geocaching-Fans. Man sammelte viele verschiedene items, die man über die angelegten Spots tauschen konnte. So erlangte man gowallischen Ruhm in Form von Stamps und Pins.
- Foto-Upload und Kommentare: können jetzt zu jedem Spot hinzugefügt werden, das stärkt ganz klar den Community-Charakter
- Hot Spots: eine Auswahl der beliebtesten Spots in deiner Nähe, damit du die wichtigsten Orte immer im Blick hast
- Mehr Info (inklusiver schmoover GoogleMaps-Integration) zu den jeweiligen Spots
- Design-MakeOver: übersichtlicher, logischer aufgebaut und wesentlich mehr Funktionen in Sachen Spots, Freunde, Freundesfreunde und Facebook/Twitter
- Performance-Probleme: die App ist dank der neuen Features wesentlich ruckeliger geworden (3G und laut @insk auch 3GS)
Wenige Tage vor dem Update der iPhone App wurde auch die Webseite gowalla.com deutlich überarbeitet und mit dem neuen Design angestrichen. Auch wenn die neuen Features von Gowalla2.0 keine Revolution im “location-based-App-Segment (was´n Wort..) einläutet, sondern eher nur den State-of-the-Art herstellt, hat mich das Update und Redesign zum Nachdenken gebracht:
Immer mehr Menschen versuchen sich auch als Hobby-Designer und gestalten Grußkarten, Einladungen oder sogar Homepages selbst. Zur Gestaltung gehört natürlich auch die richtige Wahl der Schrift. Diese Wahl geht manchmal voll in die Hose. Wenn ein Duftspray-Hersteller am Design spart, kommt zum Beispiel solch ein Typographie-Gau heraus:
Du weißt, dass Du es besser drauf hast, kombinierst gerne verschiedene Fonts? Dann dürfte dich diese tolle Sammlung von print24.com interessieren. 50 Schriften aller Art zum kostenlosen Download. Mein persönlicher Favorit aus dieser Auswahl ist “akashi”, auch wenn serifenlose Schriften immer starke Erinnerungen an “Comic Sans MS” weckt…
Etwas älter, aber vor allem für Typo-Neulinge interessant: Der Polylux-Podcast zur Typo 2008.
Entgegen dem hier sonst vorherrschenden Trend, informieren zu wollen, gibt es heute eine Diskussionsanforderung an die geschätzte Leserschaft. Im pl0g HQ steht relativ zeitnah die Investition in eine neue Flimmerkiste an. Vor geraumer Zeit bat mich ein guter Freund beim mittäglichen Burger King-Besuch um meinen Rat bezüglich eines TV-Geräts. Spätestens da wurde mir bewusst, dass ich, was diese Materie angeht, nur mit brüchigem Halbwissen glänzen kann. Ich habe wohl den Unterschied und die Vor- und Nachteile von LCD bzw. Plasma verstanden und weiß, was den Reiz, aber auch den wirtschaftlichen Unsinn eines Beamers ausmacht. Ich würde aus dem Bauchgefühl heraus wohl auch am ehesten zu einem Philips Gerät greifen/raten. Die Frage “HD oder FULL-HD” hat sich im am letzten Wochenende für mich geklärt, als ich auf dem via HDMI bespaßten UBER 46″ Sony Bravia LCD meines kleinen Brüderchens Urlaubsbilder konsumieren durfte.
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