08/9/2006
uuuuuuuuh, that hurts! ich glaube jeden weiteren kommentar kann ich mir sparen…
Diese Anekdote hat bereits einige Tage auf dem Buckel, doch ist sie viel zu bezaubernd um hier unerwähnt zu bleiben (und sei es nur als Vorwand für die Überschrift). Wer konnte schließlich ahnen, dass Microsofts Zune-Angriff auf iPod+iTunes+iTMS dermaßen unter der Gürtellinie liegen sollte? Doch vorne angefangen: Ende Juli enthüllt ein kanadischer Inquirer-Leser, dass Zune umgangssprachlich im französisch-kanadischen Raum schlicht für das männliche Organ mit den vielen komischen Bezeichnungen verwendet wird. Doch damit nicht genug, denn schon Anfang Juli wusste ein israelischer Blogger zu berichten, dass Zune im Hebräischen dem Wort ‘fuck’ (“or at least something the spells “f u c k” – when written – in hebrew”) bemerkenswert nahe kommt. Selbige Erkenntnisse wanderten schließlich über zuneinsider sowie Readers Edition zu wirres und damit zu mir. Thomas Knüwer vom Handelsblatt verlieh der Geschichte gerade eben noch journalistische Weihen und damit Schwanz Hand und Fuß.
erwischt bei fscklog – Mac & iPod tales of interest
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07/20/2006
folgendes habe ich auf meiner alltäglichen infohomepage gelesen:
GEMA lizenziert Musikrechte für Hobby-Podcaster
Private Podcaster können künftig bei der GEMA pauschale Lizenzen für den Einbau einzelner Songausschnitte in ihre Tonproduktionen für eine monatliche Gebühr zwischen fünf und 30 Euro netto erwerben. Drei entsprechende Varianten bietet die Verwertungsgesellschaft jetzt über ihren Online-Lizenzshop an. Das vorläufige Vergütungsmodell unterliegt allerdings einem vergleichsweise strengen Reglement: Es gilt für Hobbymoderatoren, die mit ihren Podcasts keinen Gewinn erzielen möchten und höchstens einmal täglich einen maximal 30-minütigen Audiobeitrag veröffentlichen. Die Musik darf laut GEMA ferner nur “eingeschränkt eingesetzt werden, damit keine ganzen Musikwerke oder beträchtliche Teile davon aus dem Podcast herausgeschnitten und als Musikdatei verwendet werden”. Gestattet sein wird es mit der Lizenz also etwa, das Intro oder das Ende einer Eigenproduktion mit einem Song zu unterlegen.
07/7/2006

Nothing screams fake like video of an supposedly unreleased version of the iPod running OS X on it. Even if one overlooks the fact that the iPod screen is not touch sensative, who would want to use OS X on a screen that small?
Found Footage: Leopard on an iPod – The Unofficial Apple Weblog (TUAW)
07/3/2006
mehr als LOL :D

ganze auktion
eingesendet von tante danjo :P
nachtragend:
ein hammer noch zum thema ipod.

klickstu für gross…
ebenfalls von danjo, gehorsted von den mädels bei der trendhure