
Foto von Anne Helmond unter CC
Do you poken? Lustige kleine Figürchen mit feiner Technik unter der Plastikhülle könnten eines der Luxusprobleme der Generation Interwebs lösen. Vielen Dank vorweg an das Poken Team, das uns 3 Stück zur Verfügung gestellt hat. Was man mit den knubbeligen Tierchen anfangen kann, erfahrt Ihr in einer weiteren Edition unserer Screencast Reihe: ‘pl0g screencast #03 – Poken’ weiterlesen

Und nein, es handelt sich nicht um eine TED-Umfrage, die sowieso wieder gefälscht wird. TED.com ist die noble Geste einer sehr hochgepriesenen und angesehenen Vortragsreihe, die kostenlos und (fast) ohne Werbung dem Rest der Welt zur Verfügung gestellt wird. Die Videos sind Aufnahmen der jährlich in Carlifornien stattfindenden TED-Conference, bei der 1000 internationale Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen, gegen eine Teilnehmergebühr von 6000$ die Möglichkeit haben, ihre Ideen, Erfindungen, Meinungen und ihre Wünsche den Menschen näher zu bringen. TED wurde 1984 von Richard Saul Wurman ins Leben gerufen. Richard hörte 2002 auf und seit dem hat der Gründer des bekannten IGN-Imperiums Chris Anderson nach dessen Verkauf das Amt des Kurators
übernommen. “Ideas worth spreading”, so lautet der Slogan von TED, übersetzt heißt das:”Ideen, die es wert sind verbreitet zu werden” und die Meisten sind es wirklich. Die TED-Teilnehmer, deren Ideen die die Jury am besten findet haben die Chance auf den TED-Prize, welcher seit 2005 verliehen wird und mit einem Preisgeld in Höhe von 100.000$ dotiert ist, um die prämierte Idee oder den prämierten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen oder zu unterstützen. TED ist die Abkürzung für „Technology, Entertainment, Design “, aber das sind längst nicht alle Themen, die bei TED-Konferenzen zur Sprache kommen. Oft geht es auch unter anderem um soziale und politische Themen. Es gibt ein paar Regeln bei TED, so darf der Vortraghaltende auf der TED-Bühne z.B. ein Zeitlimit (meistens so an die 20 Min.) nicht überschreiten und abgelesen werden darf auch nicht um die Vorträge lockerer aber dennoch zielgerichtet zu gestalten. Bei TED zu finden sind auch bekannte Teilnehmer wie Al Gore, Bill Clinton, James Nachtwey und andere. Ebenfalls empfehlenswert ist das Blog von TED. Alles in allem ist TED meiner Meinung nach eine wirklich interessante und inspirierende Institution mit einem gut umgesetzten Webauftritt.
In der Rubrik “darf ich vorstellen” schneiden euch pl0g Autoren ein Stück vom Web20/Internet-Kuchen ab und präsentieren ihn euch auf einem Silberteller. Bon Appetit!
Hier ist eine kleine Auswahl meiner Favorites:
‘darf ich vorstellen – ted.com’ weiterlesen
Apple will in kürze auch Spielfilme zum Download über iTunes anbieten.
Wie die „WirtschaftsWoche“ berichtet, wird Apple-Chef Steve Jobs das neue Angebot am 7. August in San Francisco auf der Entwicklerkonferenz seines Unternehmens offiziell bekannt geben.
Der Preis für einen Film soll ab fünf Dollar betragen, je nach Filmqualität und Nutzungsrechten wird er aber teurer. Ob die Filme ein Verfallsdatum haben, steht noch nicht fest. (dcn)
CHIP Online – News – Apple: Film-Download über iTunes
ich hoffe nur nicht das apple seinem bisherigen angebot von videomaterial festhält und diese daumenkino filmchen für teuer geld veräussert. ipod video hin oder her. primär will ich mir filme und auch videos auf einem display anschaun das grösser ist als steves brillenglas. apple könnte sich erneut als trendsetter hervortun und endlich ( penis2+dsl und 500GB hdds vorraussgesetzt)die von mir schon öfter geforderten HDTV dvds adaptiv ver-drmten quicktime brocken auf den markt werfen. _DANN_ wäre ich gerne bereit 5 euro + in jobsens haushaltskasse zu investieren.
wir dürfen gespannt sein und weiter auf unsere ipods schielen.

nachgezogen:
majo unter http://www.mac-essentials.de/index.php/mac/article/17817/
Noch eine Parodie der alten “Switch”-Kampagne, diesmal von und mit mit Dave Chapelle:

Und Ellen Feiss, deren offizieller Switch-Spot jede Form von Parodie eigentlich völlig überflüssig gemacht hat, ist nun bekanntestes Gesicht im französischen Independent-Film Bed and Breakfast. Mehr Ellen Feiss gibt’s hier:
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